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| Die Weichheit des ZONES sorgt dafür, dass es sich so einfach ins Gleiten pumpen lässt, dass es prima durch Windlöcher durchgleitet und perfekt Aerials und andere Wave Manöver ausführt. Eine wichtige Veränderung für 2008 ist der verschobene Segeldruckpunkt. Wir verlegten den Segeldruckpunkt weiter nach vorne in Richtung Mast und dadurch fühlt sich das ZONE extrem neutral in radikalen Manövern auf der Welle oder in der Luft an. Man verspürt fast keinen Zug auf der hinteren Segelhand und so kann man die Manöver ganz explosiv ausführen. Dies ist eine wirklich sehr positive Entwicklung für das ZONE.” Jason Polakow / KA1111 |
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| DIREKTES HANDLING. DIREKTE SEGELREAKTION. | ||||
| Das ZONE eignet sich besonders für klassische “Down The Line“ Wellenbedingungen und fühlt sich von allen Segeln der NeilPryde Wave Kollektion am neutralsten an. Die Kombination aus präzisem Handling, gleichmäßigem Vortrieb und weichem Fahrgefühl erlauben dem Fahrer enge ’Bottom Turns’ und radikale ’Cutbacks Off The Lip’ aufs Wasser zu zirkeln. In solchen Wellenbedingungen ist es wichtig, dass man gute Sichtverhältnisse hat. Aus diesem Grund besitzt das ZONE ein großes Segelfenster, welches dem Fahrer ermöglicht, den gesamten kritischen Bereich auf der Welle einzusehen. Die Kombination dieser Ausstattungsmerkmale machen das ZONE zur Lieblingswaffe der drei NeilPryde 3Zs – Jason Polakow, Levi Siver und Alex Mussolini. Das ZONE ist auch unter Frauen ein sehr beliebtes Segel. |
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| DESIGN ZIEL |
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| Ein Segel für die “Wellereiter unter den Windsurfern“ zu entwickeln. |
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| Das ZONE soll auf der Welle fast ganz in den Händen des Fahrers verschwindet aber dem Board genug Vortrieb verleiht, um auf der Kante durch den Bottom Turn zu zirkeln. |
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| Das Segel muss ganz neutral agieren, wenn der Fahrer an den kritischen Wellenbereich heranfährt und nur minimalen Zug auf der Segelhand erzeugen. |
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| Das Segel soll ein gutmütiges Fahrgefül vermittelen und sich ganz leicht anfühlen. |
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| Für 2008: | ||||
| Das neutrale Fahrverhalten des ZONES in kritischen Bereichen beim Abfahren der Wellen sollte optimiert werden. |
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| Das Segel sollte jetzt noch schneller aus der Beschleunigungsphase in die Neutralphase übergehen, wenn man über die Wellenlippe kommt (besonders wichtig für Bottom Turns) |
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| UMSETZUNG | ||||
| Das ZONE besitzt das flachste und am weitesten nach vorne orientierte Profil aller NeilPryde Wave Segel. |
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| Das Segel besitzt eine moderate Aspekt Ratio. Der tiefe, weit nach vorne orientierte Segeldruckpunkt liegt so dicht wie möglich am Fahrer. |
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| Ein ausgeprägt rotierter Segelkörper, der sich effektiv abflachen kann und sofort Segeldruck herauslässt (depowert). |
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| Leichte und trotzdem stabile Konstruktionsweise (liegt genau zwischen Alpha & Combat). |
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| Großes Monofilm Fenster für optimale Sichtverhältnisse. | ||||
| Für 2008: | ||||
| Durch die weniger stark ausgeprägte Vorliekkurve und weniger Vorlieksspannung besitzt die Segelobefläche weniger Oberflächenspannung. Dadurch geht das Segel schneller von der Vortriebsphase in die Neutralephase über. |
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| Dank des schwächer ausgeprägten und weiter nach vorne orientierten Segelprofils entsteht beim ZONE 2008 deutlich weniger Zug auf der Segelhand. |
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