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| Auf feden Fall ist das APLHA meine erste Wahl für die Welle. Auch wenn die Bedingungen zum “Down-the-Line“ Wellenabreiten nicht ideal sind hilft einem das ALPHA beim Springen über die Wellen und sorgt dann für eine sanfte Landung. Man erhält guten Vortrieb sowohl für Frontside als auch für Backside Wave Riding und so kann ich immer das Beste aus den vorherrschenden Konditionen rausholen.” Pieter Bijl / NED0. |
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| BESTÄNDIGE LEISTUNG. BESTÄNDIGE KONTROLLE. | ||||
| Beim Design des ALPHAs waren kontrollierbarer Vortrieb und Amwindeigenschaften besonders wichtig. Es ist das Segel der NeilPryde Wave Kollektion, welches sich am Besten für nicht so optimale, auflandige Bedingungen eignet. Egal wie groß Sie sind, das ALPHA entwickelt genau die Power, die Sie benötigen, um gefährliche Wellenbereiche zu durchqueren und sicher auf dem Wellenrücken anzukommen – mit diesem Segel holen Sie das Beste aus den vorherrschenden Bedingungen heraus. |
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| DESIGN ZIEL |
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| Ein vortriebsstarkes Wave Segel zu entwickeln, das besonders unter auflandigen Wellenbedingungen überragt. |
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| Das Segel soll sowohl im unteren Windbereich seine Stärken zeigen als auch sehr gut Höhe laufen können. |
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| Das ALPHA soll guten Lift und hervorragenden Vortrieb für Back- und Frontsite Waveriding, Sprünge und auflandige Bedingungen entwickeln. |
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| Der entscheidende Vortrieb des Segels sollte möglichst in Fahrernähe entstehen. |
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| Für 2008: | ||||
| Die Amwindeigenschaften des Segels und der Vortrieb beim Wellenreiten unter auflandigen Bedingungen sollten noch besser werden. |
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| Der Lift des ALPHAS sollte stärker werden, damit noch höhere Sprünge möglich sind. |
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| UMSETZUNG | ||||
| Das ALPHA hat das tiefste Profil und den am geringsten rotierten Segelkörper aller NeilPryde Wave Segel – dies macht das Segel so vortriebsstark in On-Shore Bedingungen. |
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| Durch den mittelgroßen Kopfbereich konnte das ALPHA mit relativ hoher Oberflächenspannung entwickelt werden. Dies verbesserte die Amwindeigenschaften – ohne dass sich das Segel toplastig anfühlt. |
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| Das ALPHA besitz eine niedrige Aspekt Ratio im Vergleich zum Combat und Zone. Dadurch kommt die Power des Segels dichter an den Fahrer und die Amwindeigenschaften des Segels werden besser, es entsteht mehr Lift und konstanter Vortrieb. |
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| Durch die weitere Masttasche fühlt sich das ALPHA in Böen angenehmer und neutraler an und reagiert weniger hart. |
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| Auch 2008 können die Größen 4,5 m bis 5,4 m mit einem 400 cm Mast aufgebaut werden. |
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| Für 2008: | ||||
| Durch die gemäßigtere Vorliekkurve konnte das Segel mit einem festeren Achterliek entwickelt werden als der Vorgänger aus 2007. Dadurch verbesserten sich die Amwindeigenschaften und das Fahrverhalten des ALPHAS beim Front Side Wellenabreiten. |
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| Das konkave Achterliek verbessert den Segeltwist im oberen Bereich des Segels und verhindert so ein “Überladen“ und Auswehen des mittleren Achterliekbereichs. Dies verbessert die Druckpunktstabilität und Kontrolle des Segels. |
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